In eigener Sache ...
Samstag,
20. März 2004,
Night of the Champions,
Maritim Hotel, Köln:
"Letztes
Wochenende fand im Kölner Maritim Hotel
"the Night of the Champions" statt,
das von Aura Sports präsentiert wurde.
Dieses
Profiboxen war wieder absolute
Spitzenklasse!

Ich
war selbst dort und
habe die Security (Personenschutz) für
meinen Freund Firat Arslan gemacht,
der um diedeutsche Meisterschaft im Cruiser Gewicht
gegen Marko Heinichen gekämpft hat.
Firat hatte sich sehr hart auf diesen Kampf
vorbereitet und konnte ihn durch
technischen K.O. gegen den starken Marko
für sich entscheiden.
Die
Veranstaltung wurde von dem legendären
Ebby Tust und Aura Sports
organisiert.
Desweiteren
kämpfte Roman Aramian um den
internationalen deutschen Titel im
Mittelgewicht. Auch diesen Kampf begleitete
ich als Personenschützer.
Der Kampf ging um die volle Distanz
von 10 Runden und
leider verlor ihn Roman nach Punkten.
Die
ganze Veranstaltung war sehr gut besucht
und die Kämpfe waren hervorragend.
Ich
freue mich sehr für meinen Freund Firat,
dem ich diesen Sieg von ganzem Herzen gönne!"
Ralf Seeger
Eine
wichtige Angelegenheit
in eigener Sache:
"Wie
es seit meiner WDR Reportage allgemein bekannt ist, bin ich ein passionierter
Tierschützer,
der sich für arme Kreaturen ohne Lobby einsetzt.
Mein
Arrangement ist hier weitgreifend,
meine Zukunftsperspektive so gestaltet,
dass ich eine Art "Arche Noah" für Hunde,
Katzen und andere Tiere gründen möchte.
Dazu
benötige ich natürlich finanzielle
Mittel (Spenden). Sollte mir jemand diesbezüglich
helfen wollen/können, so kann er/sie sich mit mir
in Verbindung setzen.
Mit
freundlichen Grüßen,
Ralf Seeger"
O-Ton von Ralf Seeger
zu seinem Aufenthalt in Israel:
"Vor
kurzem besuchte ich das Heilige Land Israel.
Als überzeugter Christ wollte ich
bereits immer einmal dorthin reisen,
doch aus zeitlichen und persönlichen Gründen
hat es vorher noch nie geklappt.
Die
Reise,
die ich auch Pilgerfahrt nennen möchte,
war unglaublich beeindruckend.
Ich muss sagen,
dass dieses Land einfach wunderschön ist und
dass allein seine geografischen Vorzüge
bereits eine Reise wert sind
- ganz zu schweigen von seinen spirtuellen Werten!
Ich besuchte jahrtausend alte religiöse Stätte,
die von den Anfängen der Christenzeit zeugen.
Ich besah mir Städte wie Nazareth, Jerusalem,
Masada, Bethlehem oder Be'er Sheva.
Vor allem an der Geburts- und Grabeskirche
waren die Eindrücke überwältigend,
und ich kam mir vor wie ein Staubkorn im Universum.
Hier verweilte ich und betete in Demut.
Die Menschen,
denen ich begegnete
- in Israel oder in der Westbank -
waren durchwegs sehr korrekt und freundlich.
Das
Land Israel ist extrem geprägt durch die Intifada,
die zwangsläufig ein hohes Maß an
Sicherheitspersonal mit sich bringt.
Bei meinem Besuch in Jerusalem und im Westjordanland/Palästina war
dies besonders stark zu registrieren.
Es ist traurig,
dass es dort zu solch
fürchterlichen Eskalationen gekommen ist.
Die Politik dieses Landes sollte versuchen
dort vernünftig zu greifen und
den Menschen auf beiden Seiten
ein humanes Leben bieten zu können.
In
den Medien vernahm ich,
dass kurz nach meiner Abreise aus Jerusalem
ein Bus durch einen Selbstmordattentäter
in die Luft gesprengt wurde.
Dort, wo dies geschah,
lief ich noch vor ein paar Tagen entlang.
Solch traurige Szenarien finden mit
einer Regelmäßigkeit statt,
dass es dort schon beinahe
zum normalen Alltag gehört.
Ich
habe sehr viele Bilder gemacht
- davon stelle ich einige auf meine Website,
um Euch einen wenigstens kleinen Eindruck
meiner Reise geben zu können.
Als
Resumée möchte ich sagen,
es ist ein eindrucksvolles Land
mit einer tollen Geschichte
und großartigen Menschen."
Ralf Seeger
24. August 2003
"Ich
werde hier in Zukunft in Kurzfassung
immer einige Angelegenheiten,
die in keinster Form einer reelen und objektiven Berichterstattung entsprechen,
ansprechen und diese der Wahrheit entsprechend korrigieren.
Das
meiste dieser Falschanschuldigungen und Behauptungen
kommt von Subjekten,
die nicht mal eine gültige Email-Adresse
oder sonstige Identitätsmerkmale aufweisen.
Da
ich jedoch ein Ehrenmann bin,
verifiziere ich diese Angelegenheiten auf's Schärfste!
In
der Angelegenheit "Andreas Stockmann",
die sich auf die Chronik seines Verbandes bezieht,
und bei der ich als
sein früherer Trainer und Proteger auftrete,
ist dazu soviel zu sagen:
Es
hat niemals private
persönliche Differenzen gegeben,
vielmehr hat man sich ganz natürlich
auseinander gelebt
( Nichts ist für die Ewigkeit! );
auch die spitze Bemerkung "Insider wissen warum"
auf seiner Seite
ist eine rein subjektive fiktive Aussage seinerseits.
Jeder
von uns geht seinen eigenen Weg,
jedoch respektiert und toleriert man sich darauf!
Dieses ist eine gute Basis für eine Co-Existenz untereinander!"
Hochachtungsvoll,
Ralf "Powerman" Seeger